Pressespiegel

 

Daniel Zihlman hat die besten Anlagen für die Partie des Prinzen Sou Chong.Kräftig heldentenoral liess er seine Stimme erklingen, immer schlank geführt, entfaltete kernigen Schmelz ebenso prächtig wie er beseelte Pianotöne klangschön zum Schwingen brachte.

(Die Rheinpfalz vom 04.01.2012)

 

 

Der Schweizer Tenor Daniel Zihlmann machte als Sou Chong nicht nur eine blendende Figur, er glänzte auch in den populären Arien "Immer nur lächeln", " Von Apfelblüten einen Kranz" und "Dein ist mein ganzes Herz".

(Mannheimer Morgen vom 04.01.2012) 

 

 

In besonderem Masse trifft dies auf den Tenor Daniel Zihlmann zu, der als Adam eine überragende Vorstellung lieferte.Eine Stimme von kerniger,volumenreicher Pracht,biegsam und von vollendeter Schönheit.Facettenreich überdies, denn neben sonorer,kerngesund klingender Kraft liess er eine Lyrik blühen, die in ihrer Legatokultur und dem warmen Timbre an Fritz Wunderlich erinnerte.

Perfekt gestaltete Registerübergänge; das Lied "Wie mein Ahn`l zwanzig Jahr" war ein Highlight an sublimer, wunderbar warm timbrierter Gesangskultur.

(Rhein-Neckar Zeitung vom 09.08.2011)

 

 

Anders hingegen Daniel Zihlmann, der als Bolo nicht nur eine tolle Figur macht, sondern auch alle Register seines kräftigen,schönen Tenors ziehen kann und mit Grandezza zieht.

(Aargauer Zeitung vom 21.03.2011) 

 

 

Gabriel Eisenstein (Daniel Zihlmann) ist ein Playboy, der allem nachsteigt, was einen Rock trägt und sich bewegt.Zihlmann setzt stimmlich und schauspielerische Glanzpunkte.

(Tages Anzeiger vom 06.09.2010)

 

 

Dass Agathe den Jägerburschen Max anhimmelt, kann man diesmal auch verstehen.Der ist bei Daniel Zihlmann stimmlich keineswegs ein Zauderer und widerlegt in dieser Hinsicht seine Zeilen "Schwach war ich, obwohl kein Bösewicht". Seinen Verzweiflungstönen gibt er Kraft und Nachdruck.Und wer in der ersten Reihe sitzt, wird schier von Zihlmann umgeblasen.

(Mannheimer Morgen vom 09.08.2010) 

 

 

Allen voran der Max von Daniel Zihlmann.Zihlmann verfügt über eine variationsreiche Stimme und glänzte mit leicht gesungenen Spitzentönen.

(Fränkische Nachrichten vom 09.08.2010)

 

 

Daniel Zihlmann wärmte als Edwin mit seinem vollem Tenor nicht nur seine geliebte Chansonette Sylva Varescu, sondern auch die Herzen der Zuhörer.

(Schwäbische Post vom 15.'01.2010)

 

 

Ein Glücksfall für die Partie des Pinkerton ist der Tenor Daniel Zihlmann, der dafür schönste Voraussetzungen mitbringt;eine kernige,biegsame Stimme mit besten Reserven für herrlich glühende Lyrik und strahlende Spitzentöne.

(RNZ Feuilleton vom 10.08.2009)

 

 

Für Pluspunkte sorgen lediglich das tempramentvoll agierende Orchester und der Zarewitsch, die einzige Lichtgestalt der Inszenierung. Daniel Zihlmann füllt die Rolle nicht nur aus, er zeigt innere Veränderung auf, die seine Bekanntschaft mit der Tänzerin Sonja auslöst, verzaubert das Publikum mit der Intensität des Wolgaliedes, einer schwermütigen Hommage auf einen einsamen Soldaten am Ufer der Wolga.

(Mittelbadische Presse vom 31.01.2009)

 

 

Einen stimmlich herausragenden Eindruck hinterliess Daniel Zihlmann in der Partie des Grafen Zedlau, sein facettenreicher Tenor vermochte zu begeistern.

(NZZ vom 09.09.2008) 

 

 

In der Partie des Prinzen Sou Chong wusste der Schweizer Tenor Daniel Zihlmann zu begeistern. Er weiss mit seiner Stimme umzugehen, er singt einen sehr differenzierten Sou Chong, mal sehr geschmackvolle Pianoeffekte, dann trumpft er mit kraftvollen Spitzentönen auf.

(Badische Zeitung vom 03.01.2008)

 

 

Gabriel Eisenstein, dargestellt von Daniel Zihlmann mit einer fast übergrossen,schlank und schlackenlosen geführten Stimme, war herrlich anzusehen in seiner naiv-überheblichen Art.Ein besonderes Kabinettstückchen war im 3.Akt seine Verkleidung als Dr.Blind mit fistelnder Stimme.

(Mindener Tagblatt vom 31.01.2006)

 

 

Mit Daniel Zihlmann in der Rolle des Fürsten Edwin war ein international beheimateter Künstler am  Werk, sein strahlender Tenor und seine subtile Darstellung setzen in dieser Csardasfürstin die Massstäbe.

(Rheintalische Volkszeitung vom 23.02.2005)

 

 

...allen voran natürlich Oberschlawiner und Frauenverführer Graf Zedlau Daniel Zihlmann, der mit seinem strahlenden Operetten-Tenor sicher die Herzen der Zuschauerinnen höher schlagen liess.

(Mindener Tagblatt vom 17.01.2005)

 

 

...Daniel Zihlmann mimte den Grafen Zedlau mit darstellerischer Vollendung, ebenso vermochte er stimmlich zu überzeugen.Ein Sänger mit dem Potential zum Heldentenor, krafvoll und konditionsstark.

(Weidener Zeitung vom 13.01.2005)

 

 

 

...herausragender Solist des Abends war Daniel Zihlmann als Graf Zedlau, in tenoralem Operetten-Belcanto imponierte er in stimmlicher Hochform als adliger Weiberheld.

(Wolfsburger Allgemeine vom 10.01.2005)

 

 

 

Das gilt im gleichen Masse für den Caramello von Daniel Zihlmann:Ein Sänger, der nicht nur über eine Tenorstimme mit grosser Spannkraft und verführerischem Schmelz verfügt, sondern den umtriebig-intriganten Handlanger des Herzogs mit unbändigem Temprament gibt und einen wirklichen Hauch von Venedig in das Stadttheater bringt.

(Neue Luzerner Zeitung vom 03.01.2001)